Tuwinische Briefmarken

Tuwinische Briefmarken sind seit den dreißger Jahren in ungewöhnlicher Form (Rauten und Dreiecke) sowie mit ungewöhnlichen Bildern erschienen, und haben sich schnell zum begehrten Objekt vieler Sammler entwickelt. Unter Ihnen befand sich auch der amerikanische Physik-Nobelpreisträger Richard P. Feynman, der seit dem Sommer 1977 zusammen mit seinen Freund Ralph Leighton versucht hat, dieses Land, dass er eben nur von der Briefmarkensammlung seiner Jugend her kannte und jetzt Teil der Sowjetunion war, zu besuchen. Leider war es Feynman nicht mehr vergönnt, dieses Ziel zu erreichen. Aber die ganze Geschichte finden Sie in TUVA or BUST! von Ralph Leighton.

Briefmarkensamlung

Briefmarkenkataloge

Kataloge gibt es einige für russische Briefmarken, aber auch spezielle für Tuwa, wobei insbesondere der neuere der beiden untengenannten von Ustinowski aus dem Jahr 2000 wegen seiner farbigen Abbildungen zu empfehlen ist. Bitte beachten Sie, dass die Nummerierung in jedem Katalog anders ist.